Zu Besuch bei ifas

Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt informiert sich über die Arbeit von ifas

Göttingen, 12. Mai 2017 - Drei Fachbereiche schaute sich Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt während ihres Besuchs bei ifas an. Die Auszubildenden der Floristik und in den Fachbereichen IT & Multimedia sowie Hauswirtschaft, Pflege & Soziales schilderten der Ministerin die Inhalte ihrer Ausbildung. Heiligenstadt informierte sich bei den Azubis über die Aufgaben in den Fachbereichen und die schulischen Herausforderungen.

Die Kultusministerin zeigte sich beeindruckt von der breiten Angebotspalette, die ifas für die medizinische und berufliche Rehabilitation bereithält. Ohne die Lebenswege der Einzelnen zu kennen, vermute die Ministerin, dass die Auszubildenden bereits einen weiten Weg zurückgelegt haben. Ifas böte Alternativen für viele Menschen, bei denen die klassischen Optionen in Bildung und Beruf nicht mehr griffen.

Niedersächsische Bildungsministerin Frauke Heiligenstadt, Claudia Scharz (Leitung berufliche Rehabilitation), Dietmar Thiele (Geschäftsführer ifas gGmbH)

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt informiert sich bei Claudia Scharz (Leitung  berufliche Rehabilitation) und Dietmar Thiele (Geschäftsführer ifas gGmbH) über die Angebote der beruflichen Rehabilitation.

„Alle unsere Angebote sind sehr lebenspraktisch ausgerichtet", erläutert Dietmar Thiele. „Wir möchten keine Helfersysteme stabilisieren, sondern arbeiten daran, dass unsere Rehabilitanden so schnell wie möglich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß fassen."

Zwei der Auszubildenden, die ihre Fachbereiche vorstellten, befinden sich derzeit mitten in den Abschlussprüfungen. Sie werden sich zeitnah auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bewähren müssen. Frauke Heiligenstadt wünschte Ihnen viel Erfolg und einen guten Start ins Berufsleben. Ihre Chancen sind sehr gut.