Wirtschaft is(s)t sozial

ifas und my.worX bewirten südniedersächsische Entscheidungsträger


Göttingen, 1. Juni 2016. Geschäftsführer Dietmar Thiele begrüßte am 1. Juni die Teilnehmer des WirtschaftsDienst Mittagstischs bei ifas. Routiniert übernahmen die ifas-Auszubildenden der Hauswirtschaft den Service der monatlich wechselnden Tischgesellschaft, die sich unter dem Motto „Wirtschaft is(s)t sozial“ zusammenfanden. Die Zubereitung der Haupt- und Nachspeise lag in den Händen der hauseigenen Kantine von my.worX.

Teilnehmer des WirtschaftsDienst Mittagstischs (im Uhrzeigersinn): Andreas Bosk (stehend, Geschäftsführer/Herausgeber WirtschaftsDienst), Florian Reinhold (R+ MediGruppe), Jörg Willig (pro office Göttingen), Dietmar Thiele (Geschäftsführer ifas gGmbH/my.worX gGmbH), Hans-Josef Hupe (Meyerbau GmbH), Carsten Kleine (GoePaTec GmbH), Chris Asmuth (pro office Göttingen), Christoph Klose (Laubbub Management), Mark-Oliver Müller (alto.de New Media GmbH), Harm Adam (Menge und Noack Rechtsanwälte), Ulrich Drees (Stellwerk e.V. / trends & fun) Fotograf: Stephan Beuermann

Dietmar Thiele informierte die zwölf südniedersächsischen Entscheidungsträger und Multiplikatoren über die Arbeit von my.worX und ifas. „Als Rehabilitationsträger und Werkstatt für Menschen mit seelischer Behinderung sind wir auf eine intensive Zusammenarbeit mit Kostenträgern wie zum Beispiel der Agentur für Arbeit und Krankenkassen sowie auf Kooperationen mit der Wirtschaft angewiesen“, erläuterte Thiele in seiner Einführung.

Bei einem schmackhaften Essen diskutierten die Entscheidungsträger darüber, in welchen Bereichen Kooperationen zwischen regionaler Wirtschaft und ifas sinnvoll sind. Die Bereitstellung von Praktikums- und Ausbildungsplätzen für Teilnehmer/innen der Rehabilitationsangebote stehe bei ifas weit oben auf der Wunschliste, erläuterte Thiele. Viele Angebote von ifas zielen darauf ab, den Rehabilitanden Wege auf den allgemeinen Arbeitsmarkt aufzuzeigen. Für Jugendliche seien Berufserfahrung durch Betriebspraktika oder eine Erstausbildung im Rahmen der beruflichen Rehabilitation ein wichtiger Schritt im Gesundungsprozess.

Neben dem inhaltlichen Austausch stand auch das gegenseitige Kennenlernen der Teilnehmer auf der Agenda. Die Einladung erfolgte von WirtschaftsDienst exklusiv.